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16. Juni - Heidrun Bücker liest in Dorsten

4. Juli - Marcus S. Theis liest in Mainz 

5. Juli - Marcus S. Theis liest in Koblenz

14. Juli - Marcus S. Theis liest in Mainz

 

  


 

 

 

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9783898418911.jpgDaniel Lustig

Im Tal der Liebenden

Roman

Mai 2016

ISBN 978-3-89841-891-1

Broschur,  Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Heinrich Steinheber, ein junger Mann, der durch das väterliche Erbe zu großem Reichtum gelangt ist, verschlägt es auf einer seiner Reisen in ein abgelegenes Tal und die kleine Ortschaft Tarona. Seines bisherigen sorglosen, aber ziellosen Lebenswandels überdrüssig und eingenommen von der Natur, entschließt sich Heinrich, hier Land zu erwerben, zu besiedeln und eine Straße zu bauen. Sein großzügiges Anliegen löst im Dorf nicht nur Begeisterung aus. Eher skeptisch beäugen die Bewohner den Fremden, der erst mit einiger Mühe ihr Vertrauen gewinnen kann. Und da ist noch eine junge Dame, an die Heinrich schließlich sein Herz verliert. Findet er jetzt die Heimat, nach der er sich immer gesehnt hat?

 

 

Daniel Lustig zeichnet in seinem Roman ein sensibles und eindringliches

Porträt einer Generation, die den Blick für das Wesentliche wiederentdeckt.

 

 

 

 

9783898418645.jpgDaniel Lustig

Die lustigen Emigranten

Erinnerungen aus der Kindheit

Mai 2016

ISBN 978-3-89841-864-5

Broschur, 145 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Als die Familie von Daniel Lustig, damals zehnjährig, an einem grauen Apriltag im heimatlichen Mahlsdorf aufbricht, ist der Zweite Weltkrieg nicht mehr fern, und es wird höchste Zeit, Deutschland zu verlassen. Der Vater, von den Nationalsozialisten als Staatsfeind ausgewiesen, wartet in Ungarn auf seine Frau und die vier Kinder. Es beginnen Jahre der Wanderung und der Flucht. Doch die Kinder sollen nicht unter den Entbehrungen und Unwägbarkeiten leiden, und so versuchen sie ein Leben als „lustige Emigranten“ zu führen, um sich bestmöglich mit dem Flüchtlingsschicksal abzufinden.

 

In feiner Sprache und mit hintersinnigem Humor schildert Daniel Lustig spannende,

heitere und berührende Kindheitserinnerungen aus der Zeit seiner Flucht von Berlin-Mahlsdorf bis ins südliche Italien.

 

 

 

 

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Daniel Lustig

Spaß und Ernst

Ein Buch für freigesinnte Menschen

August 2010

ISBN 978-3-89841-535-4

Gebunden, 255 Seiten

15 Euro

 

 

 

 

In Daniel Lustigs zweitem Erzählband finden sich unterhaltsame Kurzgeschichten und Theaterstücke ebenso wie Reflexionen über aktuelle gesellschaftliche Themen.

Der ansprechende, hintergründige Humor, der die Texte durchzieht, macht das Buch zu einem Lesegenuss, dem man sich nicht entziehen kann. Die anspruchsvollen Gedankengänge der Reflexionen fordern den Leser auf zu einem tieferen Nachdenken über die Hintergründe unserer Existenz.

„Spaß und Ernst“: Der Titel ist Programm und bietet daher für jeden Leser eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Gedankentiefe.

 

 

 

lustig.jpgDaniel Lustig

Aus dem Tagebuch eines Kurzwarenhändlers

und andere Geschichten

Juni 2008

ISBN 978-3-89841-392-3

Broschur, 255 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Aus dem Tagebuch eines Kurzwarenhändlers und andere Geschichten aus der Feder von Daniel Lustig erinnern an die deutsche Prosa Prags, wie sie zu Zeiten Werfels und Brods geschrieben wurde. Seine Figur Strumpf in der Titelgeschichte plaudert eloquent und abwägend aus seinem Leben, führt seine Krämerseele dem Leser vor, der sich, obwohl äußerlich nicht mit ihm (seelen)-verwandt, darin Abgründe seiner eigenen Existenz erblickt. Eitelkeit, fehlendes Selbstbewusstsein, Todesangst und Sehnsüchte erkennt Strumpf und auch der Leser in seiner Selbstanalyse. Dabei geht der Erzähler listig vor und gerät in den noch so abgelegenen Winkel seines Ichs. Lakonisch kommen die Geschichten daher, als hätten sie nichts Wichtiges, sondern stets nur Nebensächliches mitzuteilen. Doch in Wirklichkeit der Erzählungen verhält es sich ganz anders.

 

 

 

Daniel Lustig, 1929 in Berlin geboren, musste als Sohn jüdischer Eltern im Alter von zehn Jahren Deutschland verlassen. Sein höchst bewegtes Leben führte ihn über Italien nach Israel, wo er als Sanitäter am Befreiungskrieg teilnahm. Nachdem er eine Zeitlang im Kibbuz gelebt hatte, kehrte er 1961 nach Deutschland zurück, um seine Bildung als Mensch und als Schriftsteller zu vertiefen. Mit seiner jungen Familie entschied er sich dann für seine Wahlheimat Italien, wo er sich auch heute noch der Landwirtschaft, dem Kunstgewerbe und der Schriftstellerei widmet.

 

 

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