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Paula Linn

Paulas kleines Geschichtenbuch

Erzählungen

 

November 2011

ISBN 978-3-89841-631-3

Broschur, 117 Seiten

8,00 Euro

 

 

 

Mal heiter, mal melancholisch, aber auch kritisch setzt sich Paula Linn mit ganz gewöhnlichen Begebenheiten auseinander. Sie erzählt von kleinen und großen Sorgen, von Momenten des Glücks und der Freude. In den 24 Geschichten finden sich Anekdoten über Familie, Freunde, Nachbarn und über Fremde, aber auch Märchen und Fabeln. Wer das Lesebuch zur Hand nimmt, taucht ein in einen Kosmos des Alltäglichen und macht Bekanntschaft mit der Biotochter, merkwürdigen Kontrolleuren, Magda, Mimi und sogar der Frau eines Mörders und stolpert dabei über so manche Skurrilität.

 

 

 

 

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Paula Linn

Reagenzglas und Petticoat

Eine lebendige Jugenderzählung

Juli 2010

ISBN 978-3-89841-533-0

Broschur, 221 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Um im Westen ein neues und unbeschwertes Leben zu beginnen, verlassen Suse und Beate am 3. September 1955 ihren Heimatort Glauchau. Ihr Ziel ist Lörrach, ein Ort an der deutsch-schweizerischen Grenze. Der Weg führt zunächst über das Notaufnahmelager Gießen. Hier beantragen die beiden ihre Aufenthaltserlaubnis. Einen Unterschlupf in der neuen Heimat finden sie bei der Familie Hübele in Brombach. Suse und Beate fühlen sich im Laufe der Zeit immer wohler im Westen der Republik. Hierzu tragen sowohl zahlreiche neue soziale Kontakte als auch die erste eigene Wohnung in Neuhauingen bei. Ihr Glück ist vollkommen, als sie endlich die langersehnte Aufenthaltserlaubnis erhalten. Den Kontakt zur alten Heimat lassen die beiden jedoch nie abbrechen. Zu den Großeltern gibt es einen regen Briefkontakt. Im Jahre 1961 geht Beate für ein Jahr als Hausmädchen nach St. Austell, in der Nähe von Plymouth.

 

 

 

linn.jpgPaula Linn

Blaues Halstuch - rote Kreppschuh

Eine lebendige Kindheitserzählung

Januar 2009

ISBN 978-3-89841-397-8

Broschur, 352 Seiten

14,80

 

 

 

 

Als in der Nacht des 13. Februar 1945 der Bombenhagel auf Dresden niedergeht, sind in einem nahen kleinen Erzgebirgsdorf alle Bewohner des Ortes bereit, Haus und Hof zu verlassen, denn sie sehen nach Westen den roten Schein am Himmel und wissen nicht, was er zu bedeutet hat. Unter ihnen befindet sich auch die junge Soldatenwitwe Suse mit ihrer kleinen Tochter Beate aus Freiberg. Nach dem Krieg kehrt sie mit ihrem Kind aus der besetzten Stadt in ihren Geburtsort Glauchau zurück, wo der Alltag eines normalen Lebens so langsam wieder beginnt. Mit viel Glück und Geschick gelingt es Suse, sich selbst und Beate durchzubringen. Sie scheut weder die aufreibenden Hamstertouren noch die gewagten Grenzübertritte in den Westen oder die Fahrten nach Berlin. Eines Tages kehrt sie mit einem Geschenk zurück, das das Herz der Tochter höher schlagen lässt: rote Kreppschuh. Sie werden zum Symbol für den Goldenen Westen und konkurrieren von nun an mit dem Halstuch der Jungen Pioniere.

 

 

 

Paula Linn, geboren 1940 in Freiberg/Sachsen, verließ 1955 zusammen mit ihrer Mutter die Ostzone und verbrachte ihre Jugend in Lörrach. Nach einem einjährigen Englandaufenthalt heiratete die gelernte Chemielaborantin und zog nach Bensheim, wo sie noch heute lebt. Neben Artikeln in der Lokalpresse veröffentlichte sie Kurzprosa und Gedichte in Anthologien. Der erste Teil ihrer Romanreihe, Blaues Halstuch – rote Kreppschuh, erschien 2008 im Schardt Verlag.

 

 

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