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jondral.jpgWerner Jondral

Das alte Haus am Omulef

Verwehte Spuren - Ostpreußen

Ein autobiographischer Roman

Mai 2009

ISBN 978-3-89841-453-1

Gebunden, 256 Seiten

16,80 Euro

 

 

 

Schon seit Generationen ist die Familie von Werner Jondral fest verankert in Masuren, dem Land der kristallenen Seen und der unbeschreiblichen Naturwunder, das auch ihm eine unbeschwerte, paradiesische Kindheit am Omulef bescherte. Doch als sich die friedliche Zeit im Spätsommer 1944 dem Ende neigt und die Flucht unvermeidbar wird, bricht nicht nur eine Familie auseinander. Einfühlsam schildert der Autor die Erinnerungen an die Sippe der Jondrals, bewegend seine Erlebnisse auf der Flucht aus den Augen eines zehnjährigen Jungen und erschreckend und unmittelbar die Eindrücke des Krieges. Nach einer langen Zeit des Verdrängens und Vergessens bewegten die Erinnerungen den Autor dazu, nicht nur die eigenen Erfahrungen niederzuschreiben, sondern die traurigen Schicksale der Menschen zu erzählen, die das Leid und den Schmerz des Krieges auf verschiedene Weise erfuhren: als Offizier der deutschen Luftwaffe, der sich in eine junge Polin verliebte, als Kriegsgefangener oder auch als Trümmerfrau, und die schließlich eines gemein haben: den Verlust der über alles geliebten Heimat Ostpreußen.

 

„Einfühlsam schildert der Autor die Erinnerungen an die Sippe der Jondrals, bewegend seine Erlebnisse auf der Flucht aus den Augen eines zehnjährigen Jungen und erschreckend und unmittelbar die Eindrücke des Krieges.“ Eiffel Zeitung, 23.09.2009

 

 

 

jondral_web_autorenbild.jpgWerner Jondral wurde 1935 in Eschenwalde in Masuren geboren. Als Kameramann, Naturfilmer und Expeditionsleiter lebt er für das Abenteuer auf den Flüssen dieser Erde. In "Das alte Haus am Omulef", seinem ersten Buch, kehrt er zurück an den Fluss seiner Kindheit.

 

 

 

 

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